Primäres Ziel eines führenden Unternehmens wie
der Hersteller des Europa ist die Entwicklung "flexibler
Geräte", die den individuellen Ansprüchen
der Kunden angepasst werden können, um einen leichten
Gebrauch sowie Zeit-und Geldersparnis zu erlauben. Bei der
Entwicklung der Geräte müssen unsere Techniker
technische Lösungen finden, die die Vielseitigkeit des
Produktes gewährleisten. Die Autoklaven Europa B - Europa
B 24 sind mit einer Reihe von Lösungen ausgestattet,
die es dem Bediener erlauben, den Autoklav seinen individuellen
Betriebsanforderungen entsprechend einzustellen.
Hauptziel des Herstellers ist die Fertigung eines Produktes
mit einzigartigen Lösungen, Eigenschaften und Eigenheiten,
die dem Anwender maximale Zuverlässigkeit und Sicherheit
gewährleisten.
Die Forschungs-und Entwicklungsabteilung hat in Zusammenarbeit
mit externen Instituten ein außergewöhnliches System
entwickelt, das zum ersten Mal bei diesem Autoklaven eingesetzt
wurde: Dieses innovative System ist das sogenannte P.I.D.-System.
P.I.D. ist das Akronym von Proportional-Integral-Differential
und ist der höchste Ausdruck der Steuerungen mit geschlossenem
Kreis. Die Struktur dieser Steuerung ist einfach und flexibel.
P.I.D. gewährleistet eine durchgehende Steuerung und Monitorisierung
des gesamten Betriebssystems des Autoklaven, und greift bei
Störungen vollautomatisch auf die nicht korrekten technischen
und elektronischen Parameter zu. Eine Vorrichtung, die sich wie ein "echter Techniker" mit
Diagnose und Störungsbehebung in Echtzeit verhält. Diese
Lösung reduziert Anomalien und Alarme, gewährleistet
eine maximale Zuverlässigkeit und schränkt eventuelle
Stillstandszeiten des Gerätes ein.
Technische Daten Europa Bxp
Höhe mm 395
Breite mm 510
Tiefe mm 590
Spannung 230 V / Hz 50-60
Kammerdurchmesser mm 245
Kammertiefe mm 320
Leistung KW 2
Gewicht Kg 54
Große Auswahl an Betriebszyklen
Die Autoklaven Europa B 17 und Europa B 24 sind ausgerüstet
mit:
2 Sterilisationszyklen zu 134°C für loses und
eingeschweißtes Sterilisiergut.
2 Sterilisationszyklen zu 121°C für loses und
eingeschweißtes Sterilisiergut.
1 Flash-Sterilisierzyklus für die Schnellsterilisation.
1 Prionen-Sterilisierzyklus speziell für die Creutzfeld-Jakob
Krankheit.
Europa B ist ein Autoklav der jüngsten Generation und
wurde in Zusammenarbeit der Forschungabteilung mit anderen
bedeutenden ausländischen Entwicklungsstrukturen entwickelt.
Europa B ist unentbehrlich für alle medizinischen und
zahnmedizinischen Strukturen sowie alle Sektoren, in denen
eine sichere Sterilisation verschiedener loser oder eingeschweißter
Materialien, d..h. Hohlkörper, poröse Produkte, feste
Körper, notwendig ist.
Besonderheit Europa B
Runde Kammer aus Edelstahl
Höchstmenge pro Zyklus 5 kg
3 Sicherheitsvorrichtungen an der Tür: Elektromagnet,
elektrisch, dynamisch
In die Tafel eingesetzte Steuerkarte
Graphisches Display
Automatisches Schwerpunktausrichtungssystem
Wasserbefüllung mit Pumpensystem mit automatischer Abschaltung
bei vollem Tank
Dichtung an der Tür zwecks maximaler Lebensdauer
Rückwand vorgerüstet auf die automatische Wasserbefüllung
und das automatischen Wasserablassen
In das Gerät integriertes Zwangsbelüftungssystem
Information
Die Infektionsvorbeugung setzt sich aus vielen Aspekten
zusammen und ist hauptsächlich auf der Kenntnis des
zu erreichenden Ziels sowie der Wahl und dem optimalen Einsatz
der verfügbaren Mittel begründet. Einer dieser
Aspekte bezieht sich auf die Sterilisierverfahren. Dem Endergebnis
eines Sterilisierprozesses wird per definitionem eine "absolute" Bedeutung
zugeteilt, doch ist die perfekte Sterilisierung eng an die
Vorbereitung und das Verpacken des Sterilisierguts, die Wirksamkeit
der Mittel und deren korrekten Einsatz sowie die Eignung
der zum Aufrechterhalten und zum Schutz der nach Ablauf des
Sterilisierverfahrens gewonnenen Sterilität gewählten
Maßnahmen gebunden. Daraus folgt, dass für eine
wirksame Verhütung von Infektionen durch medizinische
Instrumente die Verfügbarkeit der notwendigen Resourcen
und Geräte von wesentlicher Bedeutung ist.
Die Spezialisten und das für das Sterilisierverfahren
zuständige Personal sind verpflichtet, sich über
die entsprechenden Vorschriften auf dem Laufenden zu halten,
um dem Stand der Wissenschaft, der Technik und des Sterilisierverfahrens
entsprechende Betriebsprotokolle anzuwenden, und um Informationen
bezüglich der Instrumente zu erhalten, die zur Gewährleistung
des gesetzten Ziels, d.h. der Erzeugung sterilen Materials,
notwendig sind.
Der Sterilisierprozess setzt sich aus präzisen Verfahren
zusammen, die sorgfältig und aufmerksam durchgeführt
werden müssen. Die falsche oder unvollständige
Durchführung der Verfahren kann den gesamten Sterilisierprozess
beeinträchtigen und dazu führen, dass das gesetzte
Ziel nicht erreicht wird. Die Vorbereitung der medizinischen
Instrumente umfasst die sich aus mehreren Phasen zusammensetzende
Reinigung: Dekontamination, Reinigung und Spülen, gefolgt
von Trocknen und Abpacken des Sterilisierguts.
Voreingestellte Temperaturen
Die für die Zyklen unserer Autoklaven eingestellten
Temperaturen sind 134°C und 121°C.
Die 134°C Zyklen werden normalerweise zum Sterilisieren
von festen und eisenhaltigen Körpern verwendet, während
die 121°C Zyklen für thermoplastische Materialien
sowie empfindliche Gewebe und Materialien verwendet werden.
Bei der Sterilisation der verschiedenen Materialien sind
immer die Anweisungen des jeweiligen Herstellers zu befolgen.
Leichter Gebrauch
Das Aus- und Anwählen eines Sterilisationszyklus ist
bei den Autoklaven leicht und intuitiv. Durch Drücken
einer Taste werden die Daten jedes Zyklus auf dem großen
Display angezeigt und durchgeblättert, damit der am besten
für das jeweilige Sterilisiergut geeignete Zyklus eingestellt
werden kann. Durch Drücken einer weiteren Taste wird der
vollautomatische Ablauf des Sterilisierzyklus gestartet und
dann sind keine weiteren Kontrollen oder Eingriffe seitens
des Personals notwendig.
Fehler oder Alarme werden durch entsprechende Meldungen und
Led-Anzeigen angezeigt.
Vollautomatische Zyklen
Alle Zyklen sind vollautomatisch. Alle Phasen werden durch
eine fortschrittliche Platine mit leistungsstarkem Mikroprozessor
verwaltet. Jede Phase (Vakuum, Vorwärmen, Aussetzungszeit,
Trocknen) wird vollautomatisch monitorisiert, unterstützt
und verwaltet. Beim Ablauf der Zyklen ist kein menschlicher
Eingriff notwendig.
Reiche Serienausstattung
Unserer Meinung nach muss jeder Autoklav serienmäßig
mit allen für den täglichen Gebrauch erforderlichen
Vorrichtungen und mit dem Zubehör für die Verwaltung
und die Steuerung des Geräts ausgestattet sein. Daher werden
unsere Autoklaven bereits komplett mit allen Zubehören und
Vorrichtungen angeboten.
Integrierter Drucker in allen Modellen: Garantiert die
Aufzeichnung der Sterilisationszyklen und erlaubt die Formalisierung
des Vacuum test.
PC-Anschluss: Anschlussbuchse für PC dank der durch
uns lieferbaren speziellen Software (Optional).
Memory Card Anschluss: Anschlussmöglichkeit an die
Memory Card des Herstellers.
Vorrüstung für den Anschluss an die Wasserleitung: Alle
Autoklaven sind für den Anschluss an die Wasserleitung
mittels des Entionisierers Mod. Waterclean vorgerüstet.
Weiteres Zubehör: 1 geschlossener
Trayhalter, 4 Trayhalter aus Aluminium, 1 Doppelfunktionsschlüssel
zum Herausziehen des Tray und zum Einstellen der Tür,
Wassereinfüll- und Wasserablassschläuche, Schwamm
zur Reinigung der Sterilisierkammer.
Ratschläge
Wenn Sie den Autoklav durchgehend verwenden, aber nicht
immer destilliertes Wasser kaufen und die Tanks füllen
und entleeren wollen, empfehlen wir Ihnen den Einsatz des
Systems mit Entionisierer Mod. Waterclean. Sie sparen Zeit
und Geld und schützen Ihren Autoklav, weil immer kontrolliertes
und geeignetes Wasser zur Verfügung steht. Der Autoklav
Mod. Europa B 24 ist serienmäßig mit der Vorrichtung
Mod. Waterclean ausgestattet.
Gerätinterne Tanks
Alle Autoklaven verfügen in ihrem Innenraum über
einen Tank für reines Wasser und einen Tank für
gebrauchtes Wasser. Jeder Tank ist mit Sonden zur Anzeige
des Mindest-und Höchststands ausgestattet.
Füllen der Tanks
Wenn der Autoklav mit der Vorrichtung Mod. Waterclean an
die Wasserleitung angeschlossen ist, werden die Tanks automatisch
gefüllt. Wenn keine Vorrichtung Mod. Waterclean installiert
ist, wird der Tank manuell mit Wasser gefüllt. Die Autoklaven
sind für eine leichtere Durchführung dieses Vorgangs
mit einer Pumpe und einem Erfassungssystem für vollen
Tank ausgestattet, das den Befüllvorgang unterbricht.
Alle Modelle der Linie sind mit diesem praktischen System
ausgerüstet, das menschliche Fehler beim Befüllen
des Tanks verhindert und dem Anwender seine Arbeit erleichtert.
Für den Fall einer Befüllpumpenstörung ist
der Autoklav auch für das manuelle Befüllen des
Tanks ausgelegt.
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