Melag Melaflash
CF-Card und Kartenlesegerät
Dokumentation für die Premium-Klasse
Die Dokumentation der Aufbereitungsmaßnahmen in der
Praxis ist nicht nur aufgrund der Medizinprodukte-Betreiberverordnung
erforderlich, sondern auch um einen lückenlosen Nachweis
der Infektionsschutz-Maßnahmen in der Praxis oder Klinik
zu erbringen. Auch als Bestandteil der Freigabe der aufbereiteten
Instrumente zur Anwendung nach der Sterilisation ist die
lückenlose Dokumentation der Programmzyklen erforderlich.
Dieses ist natürlich per Hand möglich, jedoch mit
entsprechendem personellem Aufwand. Damit diese Tätigkeit
mit minimalem Zeiteinsatz erledigt werden kann, bietet sich
bei den Autoklaven der Premium-Klasse: Vacuklav 40-B – 44-B
und Vacuquick die automatische Dokumentation über das
Praxis-Netzwerk oder mit der MELAflash CF-Card an.
Der Autoklav speichert die Daten aus den Programmzyklen auf
der in den CF-Card - Schacht eingesetzten CF-Card. Zum Übertragen
der Daten auf den Praxis-PC wird die CF-Card in das am Praxis-PC
angeschlossene MELAflash Kartenlesegerät eingesteckt.
Die Bearbeitung der Protokolldaten kann mit dem Programm MELAview
erfolgen. Ebenso ist es möglich, an dem Netzwerkanschluss
des Autoklaven der Premium-Klasse und der Vacuquick den Protokoll-Drucker
MELAprint 42 anzuschließen. Hierzu ist zusätzlich
der Netzwerkadapter erforderlich.
Auf der CF-Card werden die folgenden Informationen abgespeichert:
- Gewähltes Programm
- Datum, Uhrzeit, Chargennummer
- Seriennummer des in der Praxis betriebenen Autoklaven
- Ist-Werte von Vakuum, Druck und Temperatur
- Bestätigung des erfolgreich abgelaufenen Programmes
- Unzulässige Abweichung
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