Zur Zeit- und Kostenersparnis ist der optionale
Anschluss einer Wasser-Aufbereitungs-Anlage zur automatischen
Versorgung mit aqua dem ist mit der Wasser-Aufbereitungs-Anlage
MELAdem 40 möglich. Werden täglich mehrere Sterilisationszyklen
durchgeführt, empfiehlt sich die MELAdem 47. Der Euroklav
29 VS+ wird dann automatisch mit frischem, demineralisiertem
Wasser versorgt. Das schont Ihre Instrumente und den Autoklaven,
weil diese nicht durch vielfach benutztes Wasser beschädigt
werden.
Die gesetzlich erforderliche Dokumentation der Sterilisierzyklen
erfolgt über die eingebaute Schnittstelle zum Anschluß eines
Protokolldruckers MELAprint 42 oder zum Anschluß an
den Praxis PC. Hierfür ist die von MELAG entwickelte
Dokumentations-Software MELAview erforderlich.
Zusätzlich ist der Anschluss des MELAflash CF-Card-Printers
möglich, mit dem die Sterilisationsprotokolle auf die
MELAflash CF-Card gespeichert werden. Mit dem MELAflash Kartenlesegerät
können die Sterilisationsprotokolle an jedem PC ausgelesen
werden.
aDurch den Anschluss der MELAnet Box an die serielle Schnittstelle
des Autoklaven erfolgt die Einbindung in das Praxis-Netzwerk.
So werden die Sterilisationsprotokolle automatisch auf den
Praxis-PC übertragen. Die MELAnet Box enthält eine
eigene Software, die Web-Seiten in das Praxis-Netzwerk stellt,
um Protokolle von einem beliebigen Rechner aus betrachten zu
können.
Die Dokumentation der Freigabe erfolgt mit dem MELAdoc System,
bestehend aus den Dokumentationsblättern und dem Etikettendrucker
für Sterilisationsverpackungen. Weitere Hinweise zu den
Themen Dokumentation und Freigabe finden Sie auf unseren Internet-Seiten.
Zur optimalen Nutzung des Kessels stehen drei Halterungen
zur Auswahl, Standard ist die Halterung >A< für
5 Tabletts oder für 3 Norm-Tray-Kassetten. Ebenso stehen
verschiedene Sterilisierbehälter zur Verfügung. |